Das ist Sache!
Ein „alter“ Beruf, der heute wieder topaktuell ist. Die Zeit der nackten, kahlen Wände mit der Gemütlichkeit einer Metzgerei sind vorbei. Der Stukkateur ist Bau- und Kunsthandwerker zugleich. Seine Arbeit beginnt, wenn der Rohbau steht. Er gibt Räumen den künstlerischen, exclusiven Touch und dem Haus eine individuelle Note.

Das gibt’s zu tun!
Der Stukkateur ist zuständig für den Innen- und Außenputz in vielen verschiedenen Putztechniken. Sein Kunstsinn ist gefragt, wenn Räume oder Fassaden dekorativ zu gestalten sind. Stuckarbeiten in Form von Profilen, Gesimsen, Rosetten und Säulen sind nur einige von vielen Gestaltungsmöglichkeiten.

Sein Kunstsinn ist gefragt,
wenn Räume oder Fassaden dekorativ zu gestalten sind. Stuckarbeiten in Form von Profilen, Gesimsen, Rosetten und Säulen sind nur einige von vielen Gestaltungsmöglichkeiten.

Restaurierung und Denkmalpflege in und an alten Wohngebäuden, Schlössern und Kirchen gehören ebenfalls zum Aufgabenbereich des Stukkateurs.

Im Bereich des trockenen Innenbaus ist er für die Herstellungen von Raumtrennwänden- und Decken und der damit im Zusammenhang stehenden Maßnahmen für Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz zuständig.

Das kann man werden!
Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier, Stukkateurmeister. Vom Stukkateurmeister zum Betriebsleiter, Geschäftsführer und selbstständigen Bauunternehmer ist der Weg frei. Auch das Fachstudium zum Restaurator, Architekt oder Dipl.-Ing. ist eine vielversprechende Fortführung der Ausbildung.

Voraussetzungen:
Man braucht Fingerspitzengefühl und künstlerisches Geschick – aber auch Sinn für moderne Bautechnik, für Formen und Farben.

Wir bilden aus!
Weitere Infos zum Ausbildungsverlauf und freien Kapazitäten in unserem Unternehmen gefällig? Nehmt Kontakt mit uns auf!

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